Dienstag, 12. April 2011Wir sind nicht mehr da...Auf der Mitgliederversammlung am 1.4.2011 wurde die Auflösung der Unabhängigen Wählerliste Sierksdorf beschlossen. Dazu wird am 15. April 2011 eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit dem Tagesordnungspunkt der Auflösung der UWS einberufen. Schade. Aber wir werden älter, die Interessen verschieben sich, und in meinem Fall über 25 Jahre Kommunalpolitik, reichen eigentlich auch. Es will sich niemand mehr für die Kommunalwahl 2013 aufstellen lassen. Damit fällt der Vereinsgrund und -Zweck weg. Die öffentliche Bakanntmachnung gemäß Registergericht Lübeck ist auf der HP eingetragen. Als Liquidator ist Herr Rainer Schulz eingetragen. Finanzielle Forderungen an die UWS bitte über die Kontaktmail. Montag, 28. September 2009Wir sind wieder daLeider hatte man uns im Frühjahr so mit SPAM zugemüllt, dass keine Artikel mehr durchkamen. Wir mussten einige Zeit das Blog sperren lassen.
Was hat sich in der Zeit getan? Einfach zuviel. Fangen wir mit dem neuesten an: Bundes- und Landtagswahl. In Sierksdorf -10 %. Stegner sei Dank. CDU? Na ja der Party-Harry mir seiner Landesbank hat die Quittung bekommen, leider noch zu wenig. Wer dort im Sumpf mitwühlt und dann öffentlich bisschen rumjault hats nicht besser verdient. Ich kann den Stegner nicht leiden, aber als Oppositionsführer gönne ich ihn dem Carstensen. Freie Wähler? Da wo es diese Chaotenverein verdient hat: jenseits der 2 Prozent, weniger als die Piratenpartei
Dienstag, 10. Februar 2009Öffentliche Mitgliederversammlung
Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung am Freitag den 13.Februar 2009 um 20 Uhr in der Tagesordnung: Top 1: Begrüßung, Tagesordnung, Beschlussfähigkeit, rechtzeitige Ladung Top 2: Bericht Vorsitzender Top 3: Verlesen Protokoll Mitgliederversammlung vom 30.5.08 durch Schriftführer Top 4: Bericht Kassenwart Top 5: Bericht Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes. Top 6: Übernahme Wahlleiter, Neuwahlen Top 7: Übergabe an den Vorsitzenden, Sonstiges gez. Rainer Schulz versandt per E-Mail an die Mitglieder 26.1.09 Anlage Seite 2 Auszug aus der Satzung Auszug aus der Satzung: §11, Absatz2 (3) Gewählt ist der/die jenige Kandidat/in, der/die die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt. Bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los. §14, Absatz 3 Bitte die Kassenprüfer rechtzeitig einen Prüftermin mit dem Kassierer absprechen. Gesucht wird ein Walleiter für den Wahlvorgang, das kann jeder machen: Samstag, 10. Januar 2009Rögen, die ZweiteAm 2. Januar fand eine Wegeausschuss-Sitzung statt. Tagesordnugspunkt u.a. der Rögen. Nachdem die letzte Sitzung erbracht hatte, dass eine Versickerung geprüft werden solle hat das Ingenieurbüro das Ergebnis vorgestellt: Eine Versickerung ist auf grund der Bodenbeschaffenheit nicht überall möglich, so dass die Verrohrung zur Wasserführung in die Ostsee nicht zu vermeiden ist. Natürlich gibt es immer noch Gegner, die mit allen Mitteln ihr favorisiertes System mit ihren Ingenieuren und professorlichen Gutachten und allem anderen möglichen Kram durchsetzen wollen. Die Gemeinde hat einen Planungsingenieur, einen guten sogar, der auf die verschiedenen Wünsche eingegangen ist. Ob es dem einen Teil der Anlieger passt eine Verschwenkung zu machen, passt dem anderen Teil natürlich nicht, der lieber die Straßenhuckel haben will. Wenns danach geht, wird ein Bauvorhaben nie Begonnen oder zu Ende gebracht werden. Was ich aber nicht hinnehme ist die Behauptung, es gehe gar nicht ums Geld. Das tut es sehr wohl und es werden kräftig wilde Spekulationen betrieben, wer nun aus Armutsgründen sein Grundstück verkaufen muss oder nicht, und wie viel Tausend Euro bei der Bank aufgenommen werden müssen. Was an dem Sitzungsabend aber deutlich heraus kam ist die Fähnchen-mit-dem-Wind-Haltung der FWV. Bloß keine Stellung zu irgendwas nehmen, oder wenn eine Meinung gesagt wird sie gleich von anderen in dieser Fraktion zu negieren. Das fiel sogar den Zuschauern auf. Und von dem SPD-Menschen, der sich schon zu den FWV zählen lässt? Nichts. Ist ja auch ganz neu in der Vertretung. Hat die letzten 5 Jahre nichts gesagt und bis jetzt auch nichts. Ach ja: beliebtes Argument der FWV: Wir sind neu und kennen das nicht. Muss man lächeln über soviel Unverfrorenheit? Sicher nicht. Nichts neues, kennen wir schon Jahre lang und war mit ein Grund, den Bürgermeister 1998 abzulösen. Nachtrag: gefunden im Internet noch etwas über den Rögen: Samstag, 10. Januar 2009Neues Jahr, neues GlückHallo zusammen, das neue Jahr ist wieder angelaufen. Wir hoffen natürlich, dass es nur Gutes für Alle bringt. Für die Eigenheimbesitzer ist es schon toll angelaufen: Es werden per Post die neuen Steuerbescheide verschickt: 292% für die Grundsteuer B. Wir sagen herzlichen Dank an die Freie Wählervereinigung mit ihrem SPD Überläufer, die das gegen die Stimmen der CDU im Finanzausschuss und in der Gemeindevertretung noch vor Weihnachten beschlossen hat. Man wird sich hoffentlich noch daran erinnern. Freitag, 12. Dezember 2008Weihnachtsfeier der UWSAlle waren gekommen zu unsrer Weihnachtsfeier der UWS. Der 1. Vorsitzende gab eine kurzen Abriss über das Jahr und wies dann auf die im nächsten Jahr anstehenden Vereinswahlen hin. Alle Spendenbescheinigungen wurden an usere Spender verteilt, natürlich mit dem heimlichen Wunsch, wieder von Spenden als Anerkennung für unsere Arbeit partipizieren zu lönnen. Auch an dieser Stelle herzlichen Dank für die Unterstützung. Dann durften wir uns endlich über das Buffet hermachen. Einige hatten noch Geschenke für alle mitgebracht. Wir wünschen allen treuen Lesern unseres Blogs ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest. Ein gutes neues Jahr 2009, Gesundheit und Wohlergehen.
Der Vorstand und Mitglieder/Freunde der Unabhängigen Wählerliste Sierksdorf e.V. ...und wenn das 5. Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt Freitag, 12. Dezember 2008Begrüßungsnachmittag im Haus OstseeblickBegrüßungsnachmittag im Haus Ostseeblick Den „alten“ Sierksdorfern ist dieses Haus noch als Ostseeresidenz im Bergfried 1 beim Apfelgarten in Erinnerung. Die Residenz war und ist ein Pflege/Seniorenheim für etwa 50 Bewohner. Nach fast 10 Jahren ist dieses Haus unter dem Namen Ostseeblick in neuer Trägerschaft: Pflegeheim Mölln GmbH. Die neuen Geschäftsführer und die Mitarbeiter luden zum Begrüßungs-Nachmittag mit einem kleinen Adventsbasar im Haus Ostseeblick ein. Ich habe als ehemaliger Bgm. und Vorsitzender der UWS die Freude gehabt, dort teilnehmen zu dürfen. Bei einem gemütlichen Kennenlern-Nachmittag bei Kaffe, Tee, Kuchen, Waffeln, Schmalzbroten, Glühwein und einem undefinierten römischen Met und musikalischer Untermalung und einem Kinderchor durfte ich Gespräche mit der Geschäftsführerin Frau Brandstädter, den Mitarbeitern und einigen Heimbewohnern führen. Die geplanten Erweiterungen fanden mein Interesse; besonders erfreut war ich, dass das „Schwesternzimmer“ nicht mehr ein Luft- und lichtloses Dasein führt. Ein großes Fenster zum Mittelgang erhellt den Arbeitsraum. Worüber ich sehr froh war: ich habe von den ca. 35 Mitarbeitern viele getroffen, die beim Haus Ostseeblick noch beschäftigt sind. So war die Begrüßung besonders herzlich. Das Haus macht einen freundlichen und netten Eindruck, die Zimmeraufteilung, die ich damals noch im Rohbau gesehen habe ist zweckmäßig geblieben, der Zugang von außen, oder auch als Fluchtweg aus dem oberen Stock gedacht, ist barrierefrei aufgebaut. Sehr glücklich war die Heimleitung, dass sich viele Gäste eingefunden haben. Das Haus ist immer teilnehmender Gast bei den gemeindlichen Senioren-Feiern und Im Sinne des „römischen Mitarbeiters“ möchte ich sagen:Aegroti salus suprema lex. - Das Wohl des Patienten ist höchstes Gesetz. Wir wünschen dem Haus Ostseeblick eine gedeihliche Adventszeit, der neuen Geschäftsführung eine glückliche Hand, den Mitarbeitern und den Bewohnern ein friedliches Weihnachtsfest. Mittwoch, 26. November 2008Blamage im Kreishaus EutinIm Kreishaus hatte der Umweltausschuss über das Abfallwirtschaftskonzept zu befinden. Wie vor berichtet ist dies für unsere Gemeinde ein brisantes Thema: Der Zweckverband will die Verbrennungskapazität um sehr umstrittene 130 % erhöhen. Es wurde aufgerufen diese Sitzung zu besuchen, das Kreishaus platzte aus alle Nähten, umliegende Parkplätze kaum zu finden. Saal und Empore kaum Platz. Aber das passte dem Kreis wohl nicht. Keine Mikrofonanlage war installiert, obwohl vorhanden und vom Steuerzahler schon bezahlt. Der Vorsitzende ging darob gleich auf Konfrontation. Ellenlange Monologe und Statements vergifteten die Atmosphäre, verstehen konnte man kaum was. Nachfrage zum Abfallwirtschaftskonzept wurden vom CDU Vorsitzenden abgebügelt, die fragenden mündigen Zuschauer, die deswegen empört waren und Buhten, wurden vom Vorsitzenden wie dumme Kinder abgekanzelt und mit Rausschmiß bedroht. Wie schrieb die LN? Zitat: Noch mal die LN: Kunstvoller unverständlicher Wort-Müll. Ergebnis: Na also, wenigstens ein Teilerfolg, aber ein blamables und peinliches Auftreten des Umweltausschussvorsitzenden des Kreistages. Alle Zitate von den Osthlsteiner Nachrichten, Frau Blankenburg Mittwoch, 26. November 2008Nachtrag WegeausschußNoch ein typisches Bürgermeisterschmankerl! Im Wegeausschuß sollte die Umbenennung der Straße "An der Bundesstraße" weil es keine Bundesstraße mehr ist, vorgenommen werden. Was für ein Blödsinn. Die Anlieger haben Kosten wegen Umschreiben der Ausweise, alles muss auf einen anderen Namen gesetzt werden, die Navis haben noch mehr Probleme und die 10 Häuser findet dann überhaupt keiner mehr. Da die CDU wegen der kurzen Antragsfrist keine Möglichkeit hatte darüber zu diskutieren sollte auf Antrag der Fraktion CDU der Tagesordnungspunkt gestrichen werden. Übrigends eine häufige Lösung der FWV in der letzten Legislaturperiode um etwas zu verzögern. Jedenfalls plusterte sich der Bürgermeister nach dem Antrag der CDU auf, er müsse doch als ehemaliger Bügermeister der CDU doch wissen, dass man solche Anträge auf Absetzung nur mit einer 2/3 Mehrheit absetzen könne. Das stehe so in der Geschäftsordnung. Natürlich haut der Fraktionsvorsitzende der FWV empört in die gleiche Kerbe. Es wurde abgestimmt, 5 CDU und 4 FWV, also abgelehnt. Ich habe nur noch den Kopf geschüttelt, aber typisch: Eine wilde Behauptung ersetzt jeden Beweis. Als Bgm und langjähriger Gemeindevertreter sollte man eigentlich seine Geschäftsordnung kennen: Da steht u.a. runter von der Tagesordnung einfache Mehrheit, rauf auf die Tagesordnung 2/3 Mehrheit. Wieder mal ein Luftschuss des Herrn Bürgermeisters. Der Tagesordnungspunkt war also mit einfacher Mehrheit abgesetzt, auch der FWV-Fraktionsvorsitzende musste sich geschlagen geben... Blamabel. Mittwoch, 26. November 2008Oberflächenentwässerung RögenDer Wegeausschuß befasste sich nach der Anliegerinformation (es sollen 95 da gewesen sein) erneut mit der Oberflächenentwässerung im Rögen. Ausser der Verwaltung war auf Frau Kleen von der unteren Wasserbehörde Kreis Eutin anwesend.
Die Fraktionssprecher, Wegeausschußvorsitzender und Bürgermeister entscheiden kurzfristig über die Prüfung des Ingenieursvorschlags und Vorlage zu Gemeindevertretersitzung. Mittwoch, 26. November 2008Nachtrag VolkstrauertagNach nochmaliger Nachfrage beim Amt wegen der Einladung Vereine und Verbände zum Volkstrauertag wurde vom Amt geantwortet: Eingeladen waren nur: Sind die Siedlergemeinschaften als Vereine die besseren Vereine? In anderen Gemeinden gehts vom Schützenverein bis zum Hausfrauenkochclub. Donnerstag, 20. November 2008Protest gegen die Pläne des ZVOPresseinformation „Gigantische Fehlinvestition geplant?“ „Seit Jahren kritisiert die Bürgerinitiative „Bürger für ein besseres Müllkonzept in Ostholstein e.V.“ die genehmigten Pläne das Müllheizkraftwerk um 80.000t auf 140.000t auszubauen als unsinnig und bei bestehenden Überkapazitäten auch als Fehlinvestition. Unterstützt wird diese These nun von der Abfallwirtschaft selber, so hat der Vorsitzende des Branchenprimus Remondis, Ludger Rethmann erneut in einem offenen Brief erklärt, schon bald gibt es in Deutschland 3 Millionen Tonnen Überkapazitäten bei den Müllöfen.(europaticker am 13.11.08) Faktoren , die zum Rückgang der Gesamtabfallmenge beitragen, wie besseres Recycling, Müllvermeidung und demografischer Wandel sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Müllverbrennungsanlagen werden zu riesigen Müllstaubsaugern und ziehen dabei den Recyclinganlagen und den ökologisch günstigeren Mechanisch –Biologischen –Anlagen den Existenzboden weg. Dies ist eine fatale Entwicklung, von den Folgen für die Umwelt einmal abgesehen, wird es auch zu einer Kostenexplosion der Abfallgebühren führen, denn wie kann es anders sein, als dass der Bürger die Zeche zahlt? Warum hält angesichts der im europa-ticker veröffentlichten Zahlen (http://www.bi-neustadt-ostsee.de/images/presse/et081113.pdf) und der bekannten Abfallstatistik für Ostholstein 2006 der ZVO noch an den Ausbauplänen des MHKW Neustadt fest ( S.LN 21.08.08)? Warum ergreifen die Kreistagspolitiker nicht die Gelegenheit die Weichen bei der Abfallentsorgung im Kreis in eine zukunftsweisende Richtung zu stellen? Diese und alle anderen Fragen können am 24.11.08 um 17:00 in der Sitzung des Umweltausschusses im Kreishaus Eutin gestellt werden. Die Bürgerinitiative ruft dazu auf, diese öffentliche Sitzung zu nutzen und den Politikern zu sagen, dass die Menschen in Ostholstein keinen Müllstaubsauger für Fremdmüll in ihrer Urlaubsregion wollen. Der Verein stellt sich Fragen zum Thema während eines Infostandes am 22.11.08 auf dem Marktplatz in Neustadt ab 11:00. Für das leibliche Wohl sorgt dabei die Marinekameradschaft mit dem Verkauf von Erbsensuppe. Mitfahrgelegenheiten zur Ausschusssitzung am Montag den 24.11.08 bietet die Bürgerinitiative an, der Treffpunkt ist um 16:00 auf dem Klosterhof Parkplatz. Ich habe an die 1. Vorsitzende geschrieben: Sehr geehrte Frau Dr. Hausberg, wir von der Unabhängigen Wählerliste Sierksdorf eV. (UWS) unterstützen die Ziele der Bürger für ein besseres Müllkonzept in Ostholstein e.V. vollinhaltlich. Einer Erweiterung des MHKW Neustadt stimmen wir nicht zu. 130 % Erhöhung in der Müllverbrennung ist völlig illusorisch. Wir fordern ein toxikologisches Gutachten. Wir appellieren im Verbund an die Verantwortlichen im Kreistag und der ZVO, von diesem nur profit-orientierten Vorhaben abzusehen. Mit freundlichen Grüßen Rainer Schulz 1. Vorsitzender UWS e.V.
Montag, 17. November 2008Oberflächenentwässerung im Rögen.Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Landeswassergesetzes und dort insbesondere die Regelungen über die Niederschlagswasserbeseitigung sind die Gemeinden gezwungen zu handeln. Bei uns in Sierksdorf sind fast alle Straßen mit einer Oberflächenentwässerung versehen, der letzte große Bereich ist der Rögen. Die Gemeinde hat vor Jahren beschlossen dass die Entwässerungen in der Orstlage mit einer wasserführenden Mittelrinne gesammelt werden und einer Kanalisation zugeführt werden soll. Die 918 Meter des Rögen sind nun dran. Dazu bekommt auch jedes Gründstück, wie die anderen Staßen einen Hausanschluß für das Regenwasser, das auf Kosten der Gemeinde 1 Meter auf das Grundstück gelegt wird. Wollen einige Anlieger des Rögen dass die Gemeinde auch das Regenwasser von Ihren Grundstücken abführt und der dumme Steuerzahler das auch übernehmen soll? Grundsätzlich sind ein großer Teil der Grundstükseigentümer gegen alles was die Gemeinde will. Hier ein Auszug meiner E-mail an einen Bürger der im Rögen wohnt.: Sehr geehrter Herr... Und so kam es im Ergebnis zu dem Meinungsbild:
Alles vertagen stimmte etwa ein Drittel der Anwesenden. Sie haben nicht begriffen, dass die Gemeinde handeln muss!! Oh Herr, wirf Hirn auf diese Gemeinde. Montag, 17. November 2008VolkstrauertagGestern war Volkstrauertag. In den Gemeinden wurden alle Vereine und Verbände, Feuerwehren, Jugendorganisationen usw. persönlich zu den Feierlichkeiten eingeladen. Nur nicht die UWS. Ich habe an die Verwaltung geschrieben: Sehr geehrte Damen und Herren, warum wurde der eingetragene Verein Unabhängige Wählerliste Sierksdorf UWS e.V. zu den Gedenkfeierlichkeiten zum Volkstrauertag am Sonntag, den 16. 11. 08 im Gegensatz zu den anderen Vereinen NICHT eingeladen? Soll damit eine bestimmte Absicht verfolgt werden? Ich empfinde dies als einen Affront gegen die Mitglieder und den Vorstand der UWS. Der Verein ist in die Vereinsliste des Amtes eingetragen. Mit freundlichen Grüßen Rainer Schulz 1. Vorsitzender Sagt bloß, der Bürgermeister kennt die UWS nicht mehr? Wir werden uns nachhaltig in Erinnerung bringen.
Montag, 17. November 2008HeizpilzeNachdem mehrere Großstädte in Deutschland bereits solche Heizpilze verboten haben, fordern nun auch die Grünen in Schlewig-Holstein ein Verbot dieser Energieschleudern. Sie sind einfach angesichts der Verknappung der Energie nicht zeitgemäß, der Kohlendioxidausstoß der propangasbetriebenen Heizungen soll genau so groß sein wie bei einem Mittelklassewagen. Greenpeace spricht von "Killerpilzen". Da wundert man sich schon, dass die Sierksdorfer SPD bei der 75-Jahrfeier der FF Roge so einen Heizpilz schenkte, und der Ortswehrführer der FF Roge, der der Freien Wählervereinigung angehört, dies dann unterstützt. Da denkt man halt nicht mehr umweltbewußt... Wenn man schon unbedingt Lagerfeuerromantik haben will, sollte man sich an das Osterfeuer setzen.
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