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Montag, 18. August 2008Firmware 2.0.1 locked iPhone - Anleitung zum Aufspielen und Lösung Fehler 6...da hatten wir den Salat. Eine Kollegin hatte als Belohnung von der
Firma ein unlocked iPhone bekommen und musste natürlich unbedingt heute
die Firmware 2.0.1 mit iTunes installieren. Tja Update war drin und wie
man sah , sah man nichts! Einzige Funktion die der edle Kasten noch hatte war
die Möglichkeit ein Notruf abzusetzen. Auf gut deutsch, das (deutsche)
Update locked das iPhone und verlangt eine gültige SIM Karte, die das
iPhone wieder aktiviert. Nun wie gesagt das iPhone war natürlich so
gekauft wurden ohne Vertrag und entsprechend gab es keine Möglichkeit
es wieder zum leben zu erwecken.
Vorbereitung:Nach der ganzen Sucherrei, nach einer Lösung, habe ich eine für uns funktionierende Anleitung bei iPhone-Forums.de gefunden. Einige Schritte waren also nötig um das iPhone wieder nutzbar zu machen.
Installation von iTunes auf einem Rechner und dazu noch winpwn 2.0.0.4 herunter laden (in den Ordner c:\PWNAGE). Aus dem iPhone Forum kann noch ein Custom Firmware 2.0.1 für 1st Gen und 3G iPhone (in den Ordner c:\iPhone) heruntergeladen werden, welches ich aber hier nicht weiter nutze, und die Bootloader BL 3.9. und 4.6 (auch in den Ordner c:\iPhone). Zusätzlich benötigt man die original Firmare 2.0.1. Nach der Installation von iTunes das iPhone einmal anstecken, wobei iTunes das iPhone erkennen sollte und auch entsprechend die Firmware 2.0.1 herunterläd und anschließend installiert. T-Mobile Benutzer mit einem entsprechenden Vertrag können nach dem Update das Telefon wieder aktivieren und sofort loslegen. Für die anderen Benutzer geht jetzt das gefummel los. Hier also die Anleitung um das iPhone mit Firmware 2.0.1 zu bestücken (funktioniert auch bei Fehler 6): 1. Als erstes in der Systemsteuerung -> Software -> "Apple Mobile Support Device" anklicken und auf Ändern (Button). Nicht deinstallieren sondern reparieren wählen und danach den Rechner einmal neu starten (wichtig!). 2. Dann den erstellten Ordner PWNAGE öffnen und winpwn 2.0.0.4 installieren. (Wenn das Firmwareupdate noch nicht installiert sein sollte aus dem vorherigen Schritt, so kann dies jetzt noch gemacht werden. (iTunes starten und das iPhone mit der Original FW aus dem Ordner iPhone über Shift Taste + Wiederherstellen) 3. Nun iTunes schließen und iPhone abklemmen vom USB, ggf. die Windowsfirewall am Compuetr abschalten, damit Winpwn online gehen kann (wegen Logos etc.) und Winpwn 2.0.0.4 starten. 4. Mit "Browse .ipsw" das original Firmware 2.0.1 auswählen. 5. "IPSW Builder" sollte nun aktiv sein und kann angeklickt werden. 6. Folgende Einstellungen habe ich bei den bei den Tabs ausgewählt: 7. Nun links unten "Build .ipsw" anklicken um das Custom IPSW File erstellen zu lassen. Das File in den selben Ordner legen wie das original Firmwareupdate 8. iTunes ggf. schließen und mit "iPwner" pwnagen (es sollte eine Meldung kommen Your iTunes has been Pwned) 9. Nun das iPhone in den DFU- Modus versetzen!!!! 10. Nun das iPhone sicher ablegen und in iTunes die Shift Taste gedrückt halten und auf Wiederherstellen klicken. Es geht ein Fenster auf in dem das vorher erstellte Custom Firmware ausgewählt werden kann. 11. Die Wiederherstellung beginnt und sollte ohne Fehler laufen. Dieser ganze Vorgang dauert etwas (bei mir ca. 10 - 15 Minuten) 12. Wenn man das iPhone nun so zum laufen bekommen hat kann das Backup wieder eingespielt werden. Die Kollegin ist wieder glücklich und kann nun das iPhone wieder nutzen, was mir eine Tafel Milkaschokolade eingebracht hat. !!!!!!!!!Für diese Anleitung übernehme ich keine Funktionsgarantie und wie immer sind solche "Spielerein" gefährlich und können das ganze Gerät funktionsuntüchtig machen. Also wenn man nicht weiß, was man da macht dann sollte man die Finger davon lassen. Ich habe für diese ganze Prozedur bestimmt vorher vier Stunden in Foren rumgelesen einiges versucht. Nachdem ich auch Fehler 6 bekommen hatte bin ich dann auf diese Anleitung gestoßen und diese hat funktioniert!!!!!!!
Montag, 4. August 2008Piwik - ein Google Analytics ohne GoogleEs gibt unzählig viele Anbieter um seinen Webseite zu analysieren. So ist es Möglich sich ein kleines Sript in die Webseite zu basteln, welches dann die Besucher der Seite trackt und entsprechende Statistiken daraus erstellt. Sehr umfangreiche Statistiken erstellt zum Beispiel primawebtools, welche ich auch schon genutzt habe.
Wer aber einmal Google Analytics genutzt hat weiß was alles möglich ist. Doch nach und nach werden die Statistiken verfälscht, da immer mehr Add-Blocker genutzt werden wie zum Beispiel "Ad-Block-Plus" für Firefox oder auch "IE7Pro" und "Adblock Pro" für den Internet Explorer. Diese filtern standardmäßig auch die Scripte für Google Analytics heraus. So sind zwar Besucher auf der Seite, welche aber nicht gezählt werden. Auf der Suche nach einer ansehnlichen und aussagefähigen Statistik kommt man schnell zu SlimStat, Mint und zu Piwik. Mint ist kostenpflichtig und fällt so schon mal bei der privaten Webseite raus. Slimstat ist umfangreich aber vielleicht ein wenig zu überladen. So fiel meine Wahl auf "Piwik - open source (GPL license) web analytics". Piwik wird auf dem eigenen Webspace installiert und benötigt PHP5 und eine MySQL Datenbank. Die Installation verläuft in acht Schritten schnell und ohne Probleme. Eine sehr gute Anleitung zur Installation von Piwik findet man bei RalphsBlog. Die Software ist natürlich nicht so umfangreich wie es bei Google Analytics der Fall ist aber es entspricht zumindest in der Standardeinstellung eher dem deutschen Recht, was Datensammlung angeht. Zwar bleibt der Haken, dass die IPs der User noch erfasst werden, doch immerhin bleiben sie beim jeweiligen Webmaster und werden nicht an Dritte übermittelt. Besonders schön ist auch die Darstellung in schicken Flash-Diagrammen, die auf Wunsch auch im öffentlichem Bereich der eigenen Seite eingebettet werden können. Piwik ist zudem ebenfalls Mehrprojekte-fähig, und dank JavaScript/Ajax auch sehr für den Benutzer durch Drag & Drop auch leicht individualisierbar. Eine weiter große Stärke von Piwik ist eine eigene API, mit welcher Plugins entwickelt werden können (die Daten sind in den Formaten XML, CSV und JSON aufrufbar). Dies lässt darauf hoffen, dass im Laufe der Zeit zahlreiche Erweiterungen zur Verfügung stehen werden. Interessiert? Einfach mal das OnlineDemo ansehen. Freitag, 1. August 2008RSS Feed in eine Webseite einbindenes ist geschafft... juhu! Die letzten beiden Tage hab ich nach einer Möglichkeit gesucht einen oder mehrere RSS Feeds in eine Webseite einzubinden. Natürlich gibt es diverse Generatoren, die einem den RSS Feed auslesen und den Content per Script in die Webseite einbinden lassen. Diese Funktion ermöglichen unter anderem rsscontent.eu und auch Tools von gulli.com. Aber das wollte ich nicht, da so die Suchmaschinen nur eine html Seite sehen, die keinen Inhalt hat, ausser dem Script. Es musste als eine Lösung her die die Seite dynamisch mit Inhalten füllt, damit die Webseite den Crawlern auch immer mal was neues zu bieten hat. PHP ist natürlich das beste Mittel um so etwas zu erreichen. Auf der Suche nach einem PHP Script, welches genau dies kann, habe ich verschiedene Lösungen gefunden. Der erste Test erfolgte mit MagPie. Nachdem ich zwei Tutorials von HiAsh.com und von Olate durchgearbeitet hatte und versucht habe diese mit meinem Feed zu füttern habe ich es aufgegeben. Nach zu vielen Versuchen mit Fehlern hatte ich zwar dann meine php Seite soweit, dass ich die Überschriften angezeigt bekommen habe, allerdings ohne Formatierung der Sonderzeichen. Nach den ganzen erfolglosen Versuchen am Anfang mit MagPie hatte ich dann keine Lust mich da auch noch einzulesen, um die Umlautformatierung gefixed zu bekommen. Nach erneuter Suche bin ich dann auf SimplePie gekommen. Die gleiche Funktion wie MagPie allerdings etwas verständlicher und vor allem funktionaler. Als erstes mal downloaden, installieren und die Tutorials anschauen. Ja nicht nur lesen sondern auch als Quicktime Movie anzusehen. Was soll ich sagen.. Es hat auf Anhieb funktioniert auch wenn der Autor Ryan Parman des ersten Tutorials sehr schnell schreibt und man nicht so recht hinterher kommen. Jedenfalls sieht der Code nun so aus: <?php Und mit einigen Veränderungen oder Erweiterungen werde ich mich in nächster Zeit mal beschäftigen. Aber es ist schon erstaunlich wie lange man sich an diesen paar Zeilen aufhalten kann wenn man bisher noch kein Wort PHP gesprochen hat. Eingebunden in der Webseite sieht kann man es unter www.moonjumper.de betrachten und wer den Blog lesen mag kann dies unter moonjumper.babyblog.de tun. BGInfo - des Admins kleiner HelferSie haben wieder mal viel zu viele Server auf einmal angeschaut und wissen nicht auf welchem Sie nun gerade sind? Sie versuchen,
ein Problem zu lösen und brauchen
Informationen über den Computer / Server – Name, IP-Adresse, Gateway, Speicher,
verfügbarer Speicherplatz und so weiter. Normalerweise würde hier die Computerverwaltung zum Einsatz kommen um all die Informationen zu suchen. Einew komplette Übersicht über all ebnötigten Informationen ist mithilfe eines kostenlosen Tools namens BGInfo (eine Abkürzung für Background Information) von
Sysinternals möglich.
Von netzwerkbezogenen
Statistiken (IP-Adresse, Router, Domänenname, MAC-Adresse) über
Hardware- und Softwareinformationen (Computername, Speicher,
Betriebssystemversion und Service Pack-Version) zeigt das Programm alle Informationen auf dem Desktop als Teil des Hintergrundbilds an. Also deutlich sichtbar sind, ohne zu stören.
Eine
Installation ist nicht erforderlich es wird lediglich die Datei bginfo.exe aufgerufen. Der Konfigurationsbildschirm wird
zur Überprüfung und Auswahl der anzuzeigenden Datenfelder angezeigt.
Standardmäßig zeigt BGInfo 24 separate Informationen an. Die Felder können natürlich alle entsprechen eingeblendet oder ausgeblendet werden. Des Weiteren kann es Umgebungsvariablen, die meisten Registrierungswerte, VBScripte und Abfragen von der Windows-Verwaltungsinstrumentation
(Windows Management Instrumentation, WMI) anzeigen.
Das Design kann auch den eigenen Bedürfnissen angepasst werden (Ausrichtung, Schriftart, Schriftgrad und Farbe) und es können auch eigene Bilder eingefügt werden (beispielsweise das Logo Ihres
Unternehmens). Die Position auf dem Desktop kann bestimmt werden, sowie die maximal Breite. Wenn man alle diese Information
nicht auf dem Desktop anzeigen lassen will, kann man BGInfo einfach als
Symbol in der Taskleiste laufen lassen. Durch Klicken auf das Symbol werden alle
Informationen angezeigt.
Zum regelmäßigen Aktualisieren der
Daten mus die BGInfo.exe-Datei dem Startordner hinzugefügt werden , oder man
richtet die Aktualisierung als geplanten Task ein. Die Anpassungen von BGInfo könen als BGI Datei gespiechert werden und so auf jedem Rechner genutzt werden ohne alles neu anpassen zu müssen.
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