Statistiken86 Kommentare wurden abgegeben
10265 Besucher in diesem Monat
337 Besucher heute
|
Donnerstag, 12. Februar 2009Serendipity und den Blog auf eine neue Domain umziehenMein anderer Blog ist derzeit bei 1on.de unter einer
Subdomain gehostet. Nun würde ich gern den Blog umziehen und zwar auf meinen
eigenen Webspace mit einem anderen Domainnamen. Nun war die Frage, ob es reicht es nach der
Anleitung in der FAQ http://www.s9y.org/198.html vorzugehen, oder ob noch mehr gemacht werden muss. Und da dieser Blog mir ja als Merkheft dient, hier auch gleich noch die Antwort von garvinhickin auf diese Fragen.
Echt klasse support im Forum von Serendipity und wenn es wirklich so einfach ist, dann bin ich wirklich happy mit s9y. Also werde ich mein Glück versuchen in den nächsten Tagen und natürlich auch noch die ganzen Bilder kopieren... Ich werde berichten! Dienstag, 10. Februar 2009Gutscheincode für Dell Februar 2009 Eben habe ich den Gutscheincode von Dell bekommen. Gültig ist der Gutscheincode bei Dell vom 12. Februar 2009 bis zum 18. Februar 2009. Mit den Gutscheincode bekommt man 10% Rabatt auf alles Studio, Inspiron & XPS Bestellungen über €999 (außer XPS ONE). Viel Spass damit! Donnerstag, 5. Februar 2009Vom Fake MX Record und wie er Spam verhindern kann Nachdem wir ja letztens schon mal das Problem mit der Unzustellbarkeit von Mails eines Kunden hatten habe ich mir die Sache mit den Fake MX Record in den DNS Einträgen noch mal genauer angeschaut.Es ist ein ganz simpler Trick um die Mengen an Spam die täglich im Postfach landen Herr zu werden. Speziell Spambots haben damit kaum noch eine Chance. Spambots sind meist befallene Windows Rechner oder selbst gebastelte Linuxboxen, die zum Versenden von Spammails genutzt werden. Dieser Trick kann die Spamflut halbieren, ohne dass Software installiert werden muss oder "echte" "gute" Mails verloren gehen. (kein falsch positiv) *Ein Testergebnis ist falsch positiv, wenn es fälschlicherweise anzeigt, dass das Testkriterium erfüllt (also positiv) sei. Das Kriterium ist also tatsächlich nicht erfüllt, wird aber vom Test als erfüllt erkannt. Für ein falsch positives Ergebnis wird häufig die englische Bezeichnung „false positive“ verwendet. Hintergrund Emails werden mit Hilfe des MX Records (Mail Exchange) in der DNS geroutet. Der MX Record gibt an, wohin eine Mail einer bestimmten Domain geschickt werden soll. Die Einträge der Mailserver einer Domain haben eine Priorität, die sagen, welcher Server als erstes genutzt werden soll. Hier beginnt man mit der kleinsten Präferenz, was gleichzeitig die höchste Priorität ist, ähnlich wie bei der Berechnung von Routing Costs. Geringste Kosten haben die höhere Priorität. mail.beispeil.de 10 (1. Mailserver) backup-mail.beispiel.de 20 (2. Backup-Mailserver) Viele der Spambots folgen aber nicht der Regel mit der Priorität und versuchen die Mailzustellung gleich am Backupserver, da man davon ausgeht, dass diese Backupserver nicht so gute Spamfilter nutzen wie der eigentliche Mailserver. Der Spambot benutzt also gleich den Server mit der geringsten Priorität. Echte Mailserver versuchen bei einer fehlerhaften Zustellung erneut die Mail zuzustellen. Ein Spambot gibt aber meist nach dem ersten Versuch auf und versucht es nicht wieder, sondern versucht es bei dem nächsten "Opfer". Der Fake-MX Trick Alles was man machen muss ist eine simple Änderung der MX Records. Zum Beispiel mail.beispeil.de 10 backup-mail.beispiel.de 20 fake-mx.beispiel.de 30 Der Host fake-mx.beispiel.de ist der Fake-MX Record und gleichtzeitig der Server mit der kleinsten Priorität. Also ein falscher MX Record, der auf eine tote IP Adresse verweist oder auf eine Host-IP, wo der Port 25 nicht offen ist. Spambots versuchen so Mails an einen nicht vorhandene IP Adresse zu senden bzw. an einen Host, der keine Mails annimmt. Da diese, wie schon gesagt, meist keine weiteren Versuche unternehmen die Mail erneut zu senden wird die Mail nicht zugestellt. So einfach! Selbst wenn die echten Mailserver wirklich einmal nicht erreichbar sind und so ein sendender Mailserver auf den Fake-Server treffen, so würde der sendende Mailserver weiter versuchen die Mails abzuliefern, bis entweder die Mailserver wieder erreichbar sind oder ein Timeout erreicht ist. Echte Mails gehen also nicht verloren sondern nur Spammails. Der erweiterte Fake-MX Trick Wenn man noch etwas aggressiver die Spamflut bekämpfen will, kann man auch noch einen Fake-MX Record mit der höchsten Priorität eintragen. Eine Eintrag mit der geringsten Präferenz muss erstellt werden. Dieser Eintrag führt zwar dazu, dass immer zwei Zustellversuche unternommen werden müssen, was zu einer zeitlichen Verzögerung kommt. Diese Verzögerung bewegt sich aber im Sekundenbereich aber das ist ein kleiner Nachteil der den großen Vorteil hat die Anzahl Spammail zu verringern. Die MX Records können dann so aussehen fake-mx0.beispiel.de 10 mail.beispiel.de 20 backup-mail.beispiel.de 30 fake-mx1.beispiel.de 40 In dieser Konfiguration sind also die MX Records mit der höchsten und der geringsten Priorität fake. Echte Mails werden so zwar definitiv erstmal auf diesen gefälschten Eintrag auflaufen, aber ein richtig konfigurierter Mailserver versucht es dann mit dem nächsten Mailserver. Spambots dagegen werden es nicht nochmal versuchen und können ihren Spam somit nicht abladen. Natürlich kann man damit nicht alle Spammails verhindern aber doch eine große Anzahl von Spammails verhindern. Wenn man dann noch einen guten Spamfilter einsetzt kann man der Sache mit dem Spam ganz schnell Herr werden. Dieser kleine aber feine Trick mit den DNS Einträgen hilft aber schon sehr viel ohne das man irgendwelche Ressourcen benötigt und er ist absolut kostenlos.
(Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)
|
KategorienBlog abonnierenSucheBlog Dich rein !!!Hol Dir Deinen eigenen Blog Verwaltung des Blogs |





