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Freitag, 27. März 2009Lizenzpreise bei Microsoft Vista und was der Unterschied zwischen den Versionen istGestern hatten wir wieder mal eine kleine Diskussion, wie denn die Lizenzierungspreise bei Microsoft Vista zustande kommen. "OEM Bedeutet Original Equipment Manufacturer (deutsch: Originalausrüstungshersteller). Ursprünglich bedeutete dass, das die Software nur in Verbindung mit einem PC oder einer Hardware verkauft werden darf, z.B. ein CD-Brenner mit Nero oder ein Medion PC mit Medion OEM Windows.
Nachdem dieses Urteil gesprochen wurde, schaffte Microsoft neue Verträge mit seinen Vertragshändlern, z.B. Medion oder Siemens, woraufhin diese über jeden Verkauf spezieller Systembuilder einen Nachweis abgeben müssen. Für den Käufer ist dies aber unrelevant, da diese nicht von den normalen Versionen zu unterscheiden sind. Auch der Kauf dieser Versionen ohne Hardware ist für den Käufer legal, der Verkauf durch seine Vertragshändler (also z.B. Medion) allerdings nicht, da diese die Lizenz nur im Zusammenhang mit neuer Hardware verkaufen dürfen. "Sie haben die Möglichkeit, zwischen OEM (Original Equipment Manufacturer), SB (Systembuilder) und FPP (Full Packaged Product) Lizenzen zu wählen.
Donnerstag, 26. März 2009neuer Zertifizierungspfad für den Cisco CCVP ab Juni 2009 Meine Managerin sagt zwar selber, dass sie keinen Wert auf die Zertifizierungen legt bei ihren Mitarbeitern aber sie sagt auch, dass die Zertifizierungen für einen persönlich und den zukünftigen Werdegang wichtig sind. So ist sie immer daran interessiert, dass ihre Mitarbeiter die entsprechenden Zertifizierungen ablegen, wenn das KnowHow da ist.Da ich ja nun erst im Dezember meinen CCNA abgelegt habe, sollte ich auch gleich dran bleiben und weiter machen um den CCVP zu absolvieren. Nach einem Gespräch gestern mit einem Schulungscenter in München habe ich erfahren, dass ich am besten die 5 Prüfungen zum CCVP noch bis Juni machen sollte, da ich dann eben nicht noch den CCNA Voice ablegen muss, denn nur noch bis 23. Juni 2009 bleibt die CCNA Zertifizierung die Voraussetzung für die Cisco Certified Voice Professional (CCVP) Zertifizierung. Ab diesem Datum wird zusätzlich eine CCNA VOICE Zertifizierung vorausgesetzt. Die fünf Prüfungen und Schulungen sind: 642-642 QOS - Implementing Cisco Quality of Service 642-436 CVOICE - Cisco Voice over IP 642-446 CIPT1 - Implementing Cisco Unified Communications Manager Part 1 642-456 CIPT2 - Implementing Cisco Unified Communications Manager Part 2 642-426 TUC - Troubleshooting Cisco Unified Communications Systems Die Suche nach einem Trainingscenter in München öffnete mir dann schon mal die Augen. Der CCNA wird ja von vielen Trainingscentern angeboten der CCVP Zertifizierungspfad dagegen nur noch von zwei Anbietern. Daran merkt man auch wie viele CCNA's ihr Fachwissen spezialisieren wollen. Es ist schon verwunderlich, dass sich bei einer Zertifizierung die nur drei Jahre gültig ist so wenige Leute weiter spezialisieren wollen. Allgemein bekannt ist ja, dass der CCNA im Schwierigkeitsgrad sehr hoch angesetzt ist, damit nicht jeder diese Zertifizierung machen kann wie es beim MCSE leider der Fall ist. Nun ein CCVP Bootcamp bei Fastlane in denen man das geballte Wissen in drei Wochen rein gepresst bekommt werde ich wohl nicht machen. Allein der Lernstoff ist schon schwer in drei Wochen zu schaffen und dann sollten ja auch noch die Prüfungen in dem Zeitraum gemacht werden oder im Anschluss. So wird es wohl zum Besuch der einzlenen Kurse kommen. Wenn man denkt (so wie ich), dass diese Einzelschulungen gesamt teurer sind liegt falsch. So gibt es das sogenanntes Quality Package von Experteach, welches die fünf Kurse beinhaltet und genauso viel kostet wie das Bootcamp. Zusätzlich sind sogar die Prüfungen inklusive und wenn man bei einem Kurs die Prüfung nicht schaffen sollte, so kann man den Kurs noch kostenlos ein zweites mal besuchen, nur die Schulungsunterlagen sind dann mitzubringen. Nun werde ich sehen, ob ich bis Juni noch meinen CCVP mache oder ob ich dann noch denn CCNA Voice ablegen muss. Mittwoch, 25. März 2009Der Begriff Blog - woher kommt dieses WortDa habe ich doch mal wieder eine interessante Frage von unserem Azubi bekommen. Woher kommt eigentlich der Begriff Blog? Ich konnte mich erinnern, dass es bei Strato damals ein CGI Script gab, womit ein Weblog befüllen konnte, was damals noch recht neu war. So meine Schlussfolgerung, dass aus dem Begriff Web-Log irgendwann einfach Blog geworden ist, weil es eben viel einfacher ist. "Der Begriff Weblog ist eine Wortkreuzung aus „Web” - also Internet - und „Log” für Logbuch. Er wurde erstmalig 1997 von dem Amerikaner Jorn Barger als Bezeichnung für sein Netztagebuch verwendet. Im Laufe des Jahres 1999 verkürzte sich der Begriff im Sprachgebrauch auf „Blog”. Von diesem Wort werden auch die Bezeichnung „Blogger“, das Verb „bloggen” und sogar das Adjektiv „bloggisch” abgeleitet.
Mittwoch, 11. März 2009wie der LED Lenser meine Maglite abgelöst hat
[Trigami-Review]
Vor kurzem bekam ich von Trigami eine Mail mit einer Ausschreibung in der man kein Geld bekommt sondern das Produkt testen darf und dann seine Meinung selber bilden darf. Um also von vorn herein gleich allen Kritikern entgegen zu wirken: Es handelt sich zwar um eine Trigami Ausschreibung, dennoch ist die Meinung und Darstellung im Artikel einem selbst überlassen und daher vollkommen ernst gemeint.
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